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Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings, der auf der anderen Seite der Erde das Klima ändern kann ...
wingwave – Eine kleine, punktgenaue Intervention hat eine große Wirkung.
Nachstehend finden Sie detaillierte Informationen zur Coaching-Methode wingwave.
 

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Die Besonderheiten

wingwave zeichnet sich durch seine Wirksamkeit und Schnelligkeit aus. Auf der einen Seite wird Leistungsstress abgebaut, auf der anderen Seite nehmen Zuversicht, Selbstbewusstsein, Kreativität und Konfliktstabilität zu.
Im Coaching-Prozess entwickelt sich beispielsweise Prüfungsstress zur Prüfungsfreude. Bemerkenswert ist auch der Aufbau einer Selbstcoaching-Kompetenz und einer flexiblen Handlungsfähigkeit (= Leistungsbalance) für ähnliche oder zukünftige Problemsituationen. Damit wird insgesamt eine positive Persönlichkeitsentwicklung gefördert.
Für den Coaching-Prozess nutze ich als wingwave-Coach bewährte Coaching-Methoden, vor allem aus dem Bereich des NLP (= Neurolinguistisches Programmieren) und des Systemischen Ansatzes. Fundierte Coaching-Kenntnisse sind daher auch Eingangsvoraussetzung für eine wingwave-Ausbildung.
Der Myostatik-Test und die Nutzung von wachen REM-Phasen sind die faszinierenden Bestandteile der Coaching-Methode wingwave.

Die Entwicklung

Entwickelt wurde wingwave® vor über zehn Jahren von den Psychologen Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund aus Hamburg. Der Name setzt sich zusammen aus „wing“ nach der Metapher, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings das Klima auf der anderen Seite der Erde ändern kann. Demnach hat eine kleine punktgenaue Coaching-Intervention eine sehr große Wirkung. Der zweite Teil „wave“ kommt von Brainwave (= Geistesblitz oder tolle Idee). Dies bedeutet, dass das Coaching eine leistungsstärkende Zielenergie auslöst.
Mittlerweile gibt es weltweit über 5.000 ausgebildete wingwave-Coaches. wingwave® wird u.a. erfolgreich im Spitzensport (z.B. beim Gewinn der Handball-Weltmeisterschaft 2007), im Showgeschäft (z.B. Stage Entertainment GmbH) und in Unternehmen (z.B. Volkswagen AG) eingesetzt.
In vielen wingwave-Vertiefungsseminaren können wingwave-Coaches zusätzliche Kompetenzen erwerben und ihr Wissen ständig erweitern. Auf der jährlich in Hamburg stattfindenden wingwave-Jahrestagung werden die aktuellen Entwicklungen und Forschungsergebnisse präsentiert.

Die Wirksamkeit

Die Wirksamkeit und Effektivität von wingwave® verblüfft immer wieder und ist mittlerweile auch in vielen Forschungsarbeiten (u.a. „wingwave und Auftrittsängste“ von Marie Luise Dierks 2006, „Prüfungsstress überwinden“ von Nadia Fritsche 2005) nachgewiesen worden.
Hierbei hat sich gezeigt, dass schon zwei Stunden wingwave-Coaching Redeangst und Lampenfieber in Präsentations-Sicherheit und Auftrittsfreude verwandeln können. Und bereits eine Stunde wingwave-Coaching kann bei Sportlern hartnäckige mentale Stressbeeinträchtigungen durch Sportverletzungserinnerungen abbauen.
Die aktuellen Forschungsergebnisse u.a. aus der Sporthochschule Köln wurden im Buch „Mit Freude läufts besser“ von Cora Besser-Siegmund und Marco Rathschlag veröffentlicht.
wingwave ist damit die derzeit am besten beforschte Coaching-Methode. Detaillierte Information zu den aktuellen Forschungsergebnissen finden Sie hier.

Die Coaching-Bereiche

wingwave bezieht sich auf die drei Coaching-Bereiche:
Regulation von Leistungsstress, Ressourcen-Coaching und Belief-Coaching.

Regulation von Leistungsstress

(PSI = Performance Stress Imprinting)

Effektiver Stressausgleich bei z.B.: sozialen Spannungsfeldern im Team oder mit Kunden, Rampenlicht-Stress, Nackenschlägen auf dem Weg zum Ziel, Flugangst oder bei körperlichem Stress wie z.B. Schlafmangel. Sie fühlen sich durch die rasche Stabilisierung Ihrer inneren Balance schnell wieder energievoll, innerlich ruhig und konfliktstark.

Ressourcen-Coaching

Hier werden die Interventionen für Erfolgsthemen wie Kreativitätssteigerung, Selbstbild-Coaching, überzeugende Ausstrahlung, positive Selbstmotivation, die Stärkung des inneren Teams, Ziel-Visualisierung und für die mentale Vorbereitung auf die Spitzenleistung eingesetzt - wie beispielsweise Prüfungen, wichtigen Auftritten oder bei Sportwettkämpfen (in vivo-Coaching).

Belief-Coaching

Leistungseinschränkende Glaubenssätze werden bewusst gemacht und in Ressource-Beliefs verwandelt. Von besonderer Bedeutung ist hier das Auffinden von Euphorie-Fallen im subjektiven Erleben, welche langfristig die innere Welt allzu anfällig machen könnten. Das Ziel ist eine emotional stabile Belief-Basis und persönliche Glaubenssätze, die auch anspruchsvollen mentalen Belastungen standhalten.

Die konkreten Einsatzbereiche finden Sie hier.

Die Bedeutung des Namens

wing – steht für den Flügelschlag des Schmetterlings, der das ganze Klima zu ändern vermag.

wave – bezieht sich auf den englischen Begriff „brainwave“, was so viel wie „Geistesblitz“, „tolle Idee“, „guter Einfall“ bedeutet.

Beim wingwave-Coaching möchten wir mit minimalem Methodenaufwand einen maximalen Coaching-Effekt für unsere Kunden erzielen – und dabei auch das vielschichtige System der menschlichen Persönlichkeit einbeziehen und würdigen.
Das Prinzip heißt „kleine Ursache – große Wirkung“ und ist auch bekannt unter dem Begriff „Schmetterlingseffekt“. Der Schmetterlingseffekt wurde 1963 von dem Meteorologie-Professor Edward Norton Lorenz (Mai 1917 – April 2008) beschrieben, als er versuchte, mit Computerprogrammen eine Wetterprognose zu erstellen. Doch sobald er die Ausgangsdaten minimal veränderte – und zwar in der vierten Stelle hinter dem Komma - gab das Wettermodell komplett andere Prognosen. Punktgenaue Ausgangsbedingungen sind demnach entscheidend für ein angestrebtes Ergebnis - und das gilt auch für ein erfolgreiches Coaching-Instrument.
Lorenz entdeckte auch die darunter liegende Mathematik des Schmetterlingseffekts, nämlich ein relativ einfaches Gleichungssystem, das ein Muster von unendlicher Komplexität hervorruft. Dessen visuelle Darstellung heißt Lorenzattraktor. Ein gespiegelter Lorenzattraktor lässt passend zur Schmetterlings-Metapher die Form eines Schmetterlings erkennen.

LorenzAttraktorSchmetterling
Bildquelle: Besser-Siegmund-Institut

Die Coaching-Bausteine

Die Coaching-Methode wingwave® besteht aus drei Bausteinen:
dem Myostatik-Test, wachen REM-Phasen und NLP-Coaching-Elementen.

Myostatik-Test

Zunächst werden mit Hilfe des Myostatik-Tests (= Muskeltest mit Daumen und Zeigefinger) im Coaching-Gespräch punktgenau die individuellen Stress-Trigger der Blockade ermittelt. Diese sind vielfältig und entstehen meist durch prägende und eher negative Erlebnisse der Vergangenheit (= Biographiestress oder Deck-Erinnerung). Die Ursachen für Biographiestress sind unterschiedlich und sehr persönlich.
Häufig sind negative Vergangenheits-Erlebnisse sehr stark mit den Emotionen Angst, Hilflosigkeit und Schamgefühl verbunden. Die Besonderheit ist außerdem, dass man die stressenden Erlebnisse nicht unbedingt persönlich erlebt haben muss. Auch die Erzählungen oder das Miterleben von unangenehmen Situationen anderer Menschen können zu einem eigenen Stressempfinden führen („das könnte mir auch passieren“). In der Gehirnforschung wird dies als Phänomen der „Spiegelneurone“ bezeichnet.
Falls Sie jetzt gerade an Ihre eigenen Kindheitserlebnisse denken... Natürlich führt nicht jede dieser Situationen zu einer späteren Leistungsblockade. Normalerweise verarbeiten wir unsere Tageserlebnisse in der Nacht mit Hilfe der sogenannten REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen). „Eine Nacht drüber schlafen“ ist damit die beste Form der Stressverarbeitung. Die Erlebnisse werden automatisch als ein Teil der eigenen Lebenserfahrung integriert.
JudithDiekmannMyostatiktest
Bei beeindruckenden bzw. negativen Erlebnissen kann es sein, dass die nächtliche Verarbeitung nicht erfolgreich verläuft. Die Situation bleibt im sogenannten limbischen System als „wunder Punkt“ und „gefährliche Situation“ gespeichert. Es entsteht ein Stress-Imprinting und die Zeit heilt dann ausnahmsweise mal nicht alle Wunden.
Das limbische System ist ein evolutionär alter Gehirnteil, den alle Säugetiere besitzen. Es ist zum einen der Sitz des Kurzzeitgedächtnisses, zum anderen ist es für alle unsere positiven (Freude, Verliebtheit usw.) und negativen (Angst, Euphorie, Gier usw.) Emotionen zuständig. Es trifft außerdem innerhalb von Sekundenbruchteilen in bedrohlichen Situationen die überlebenswichtigen Entscheidungen Kampf, Flucht oder tot stellen. Damit verhindert es zunächst das normale rationale Denken und sorgt für blitzschnelle körperliche Reaktionen. Das limbische System schlägt nun zukünftig bei vergleichbaren Situationen Alarm und stuft diese als gefährlich ein, so dass man nicht mehr rational handlungsfähig ist. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von somatischen Markern, die in ähnlichen Situationen aktiviert werden. Die Wirkung wird meist durch nachfolgende ähnliche Erlebnisse noch verstärkt. Eine aus heutiger Sicht eher harmlose Situation kann somit langfristig eine große Wirkung haben.
 

„wache“ REM-Phasen

JudithDiekmannremphasenMit Hilfe sogenannter wacher REM-Phasen (= schnelle geführte Augenbewegungen durch Winken vor den Augen) holt man die Verarbeitung der vergangenen Erlebnisse nach. Es erfolgt eine „Umsortierung“ der Erlebnisse vom limbischen System in das Großhirn. Der begleitende Myostatik-Test zeigt eine erfolgreiche Verarbeitung an. Mit Hilfe der neuen bildgebenden Verfahren in der Medizin, können sogar die Veränderungen im Gehirn nachvollzogen und dadurch auch wissenschaftlich belegt werden. Körperlich fühlt man sich erleichtert, gedanklich verblassen die Erinnerungen an das stressende Erlebnis und man bekommt Ideen für neue Handlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig kommt es zu einem Generalisierungseffekt und zu einem Selbstcoaching-Prozess bei ähnlichen Situationen.
Das Prinzip der Arbeit mit wachen REM-Phasen kommt aus der Traumatherapie EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing). Diese hochwirksame und sehr gut erforschte Therapie für die Behandlung schwerster Psychotraumata wurde in den 90er Jahren in den USA entwickelt.
Die Arbeit mit links-rechts Impulsen wird als bilaterale Hemisphärenstimulation bezeichnet. Dieser Effekt kann auch durch taktile (z.B. Klopfmethoden wie „Butterfly“) oder auditive Reize (mit Hilfe der wingwave-Musik) erzielt werden (siehe Artikel „Prüfungsvorfreude statt Prüfungsstress“ in der BFK 09/2011).

NLP-Coaching-Elemente

DVNLPFür den Coaching-Prozess nutzt man außerdem bekannte Coaching-Methoden, vor allem aus dem Bereich des NLP (= Neurolinguistisches Programmieren) und des Systemischen Ansatzes. Fundierte Coaching-Kenntnisse sind daher auch Eingangsvoraussetzung für eine wingwave-Ausbildung.

Nähere Informationen zum Neurolinguistischen Programmieren finden Sie beim DVNLP.
 

Judith Diekmann · Gießelhorster Kirchweg 8 · 26655 Westerstede
Telefon: 0 44 88 – 7 64 39 99 · Mobil: 01 72 – 1 37 87 58 · E-Mail: info@potenziale-nutzen.de

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